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Ilse Aichinger
Ilse Aichinger, 1921 in Wien geboren ist eine der letzten ganz grossen intellektuellen und humorvollen, weisen Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts. In diesem Interviewband steht unter anderem die Antowrt auf die Frage, was sie möchte, dass von ihrer Literatur bleibe: »Es muss gar nichts bleiben. Hauptsache es kommt eine neue.« Vor soviel Demut gehe ich in die Knie.
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Jean-Henri Fabre
Hingebungsvoll widmet sich Jean-Henri Fabre (1823-1915) der Beobachtung und Beschreibung der Insekten in ihrem Lebensraum. Er gilt als Wegbereiter der Verhaltensforschung. Grabwespe, Mistkäfer, Gottesanbeterin, Spinne und Nachtpfauenauge, alles so wahr, so wissend und so schön, dass man nicht genug davon bekommen kann.
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Keith Richards
Auf satten 723 Seiten: This ist the Life. Believe it or not I haven't forgotten any of it. Thanks & praises. Keith Richards.
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Thomas Kapielski
»Kunst ist schlimmer als Heimweh.« Der grosse, neue Prosaband, im Taschenbuchformat, eine reich illustrierte Werk- und Weltschau. Das Logbuch eines gemischten Jahres, an dessen Ende der Meister verfügt: »Meinen Grabstein soll die Zeile schmücken: Mach bloss so weiter!« Dem schliessen wir uns an.
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Jürg Halter
Jeweils 8 Gedicht in insgesamt 5 Abteilungen. An was erinnert uns das? – oder: Wie ging das schon wieder mit dem Kind, das zu sagen wagte, aber der König ist doch nackt. Puhh!
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Bruno Steiger
»Wäre die Welt ein Buch, hätten Esel keine Ohren« – Mit diesem Satz wirbt ein Kleinod für sich, über das man weit mehr erzählen könnte. Es sind die Aufzeichnungen eines still Stehenden. Der die Lektüre von Montaigne und jene der 'Tierwelt' problemlos nebeneinander zu erzählen weiss.
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william blake
der maler, dichter und visionär william blake (1757-1827) war exzentrischer einzelgänger und verstörte die zeitgenossen durch die radikalität seiner ansichten zu religion, sexualität und gesellschaft.
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francis ponge
das vorliegende buch (ein buch am rand all dessen, was jemals als buch gegolten hat) legt zum erstenmal, aus dem nachlass herausgegeben, im faksimile der handschrift jene blätter vor, die – darin liegt das unerhörte dieser seiten – der überlieferten auffassung vom dichten im zeichen des griechischen poiein änderungen eintragen, die den willen zur fertigkeit im umgang mit sprache wie mit allem, was durch sprache ausgedrückt schien, aus der fassung bringen.
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alice virmond
ja, es gibt sie, die bücher, denen ich ein langes, langes leben wünsche. auf dass sie irgendwann in jedermanns, jederfraus bibliothek stehen. alice virmod hat das schönste märchen der letzten jahre geschrieben.
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konstantin kavafis
gedichte griechisch und deutsch. übersetzt und kommentiert von jörg schäfer. mit bildnismünzen ausgewählt und kommentiert von peter robert franke. konstantin kavaifs (1863-1933)
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