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Carl de Keyzer
Was für ein opulenter, beeindruckender, phantastischer Fotoband. Auf 224 durchgehend vierfarbigen, grossformatigen Seiten lässt uns Carl de Keyzer ein uns unbekanntes Land entdecken. Die Texte sind dreisprachig (holl.(engl./franz.)
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Hsg. von Landstreichern
Diesen Atlas der besonderen Orte, mit seinen Aufzeichnungen und Fotografien, schufen Landstreicher, die wissen, dass die kleinen Dinge auch gross sind.
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silvio baviera (hsg.)
Galerist und Dichter Silvio Baviera ist ein Maniak. Sein 640-seitiges Lese- und Bilderbuch über den hippen Zürcher Kreis 4 ist schlichtweg ein 6*-Juwel. Wer's nicht hat, ist selber schuld.
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Daniel Schwartz
Zwar schon Ende 2008 erschienen, trotzdem erst jetzt, dafür auf lange Zeit unter unseren Top Ten. Der Schweizer Fotograf und Reisende im Sinne Corto Malteses und Herodots Daniel Schwartz hat ein Jahrzehntbuch (Jahrhundert?) verfasst. Eine Reise durch die Geschichte und Gegenwart Zentralasiens
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hg. enrica vigano
was für ein prachtsfotobuch. die ausstellung war in winterthur zu sehen. 250 sw abbildungen von 75 fotografen. der neorealismo von seinen anfängen über die nachkriegszeit bis in die späten 50er jahre.
fotografie, film, literatur – das leben. und in diesen fotografien nur das nackte harte sinnliche poetische leben.
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Stéphane Audeguy
WER DIESEN ROMAN NICHT LIEBT IST SELBER SCHULD. rar sind die romane nach deren lektüre ich mich SATT fühle. «der herr der wolken» zählt dazu. auf deutsch bereits 2006 erschienen, aber wieder einmal voll durchs feuilleton gerutscht. da wird alles mögliche für hip erklärt, aber die wirklich grosse literatur, die verpassen sie dann wieder. alles über wolken, wolken, malerei der wolken, philosophie der wolken, über pazifische reisen, wolkenmuschis, japanische modedesigner und das glück des permanenten verschwindens.
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cécile wick
was für ein wunderschönes buch. was für eine grosse künstlerin. «das versunkene lächeln der landschaft» – stein-eis-wasser-blüte-stadt» – «licht-bilder» – und das werkverzeichnis der druckgrafik von 1996-2005. mit einem sehr poetischen text von nadine olonetzky.
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thomas stangl
zu erzählen ist von einem 1966 geborenen wiener und seinem wunderbaren debüt. in den 20er jahren des 19. jahrhunderts bewegen sich zwei wenig bekannte reisende auf die für europäer immer noch sagenhafte stadt timbuktu zu. und wir sind dabei.
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richard grant
reisen mit amerikanischen nomaden. grant verbrachte die letzten 15 jahre umherziehend in den vereinigten staaten, ohne länger als drei wochen an einem fleck zu bleiben.
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herbert perl (hsg.)
eine kleine trouvaille im vorfeld der fussball-em und überhaupt für alle, deren herz beim anblick eines fussballplatzes höher schlägt. begleitet von texten von wiglaf droste, cees nootebom,
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