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Jonathan Safran Foer
Was für ein buchherstellerisches Meisterwerk. »Revolutionary!« meint die New York Times. Die Geschichte erfährt ein bucharchitektonisches Eigenleben, das aus einer Art 3D-Hypertext gewoben oder mit dem Seziermesser geschnitten ist. Diese Buch wird sich GARANTIERT NIE auf einem Kindle lesen und fühlen lassen.
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Tomas Espedal
Ein Mann, Trinker, Gescheiterter, biegt eines Tages vom üblichen Weg ab und macht sich auf den Weg. Den Leser nimmt er mit auf seien existenziellen und und so unmittlebar erfahrbaren Wegen zu Fuss von Norwegen nach Griechenland, Deutschland und Frankreich. Unprätentiös und ungeschönt. Mein aktuelles Lieblingsbuch.
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Carl de Keyzer
Was für ein opulenter, beeindruckender, phantastischer Fotoband. Auf 224 durchgehend vierfarbigen, grossformatigen Seiten lässt uns Carl de Keyzer ein uns unbekanntes Land entdecken. Die Texte sind dreisprachig (holl.(engl./franz.)
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Ursula Timea Rossel
Was für ein Debüt: Peter von Matt schrieb: »Ein unbändiges Buch, es pfeift einem um die Ohren wie ein plötzlicher Passwind.« Und der Schriftsteller Urs Widmer: »Was für ein wunderbares Buch!«
Einer fragte mich: »Ist das wirklich wahr?« - Ich sagte: »Ich weiss es nicht.«
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Hsg. von Landstreichern
Diesen Atlas der besonderen Orte, mit seinen Aufzeichnungen und Fotografien, schufen Landstreicher, die wissen, dass die kleinen Dinge auch gross sind.
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silvio baviera (hsg.)
Galerist und Dichter Silvio Baviera ist ein Maniak. Sein 640-seitiges Lese- und Bilderbuch über den hippen Zürcher Kreis 4 ist schlichtweg ein 6*-Juwel. Wer's nicht hat, ist selber schuld.
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Lange vergriffen, jetzt wieder da: das Moleskine-Kult-Zeichenbuch in zwei Teilen. Teil 1: Ganzseitige Zeichnungen von 378 international renommierten Architektinnen und Architekten. Teil 2: Ein grossformatiges analoges Moleskine-Zeichenheft zum Eigengebrauch.
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René Simmen
Es gibt immer mal wieder Bücher, die nur schon, weil sie so anders als alle anderen sind, in die eigene Bibliothek gehören. Der biographische Roman von René Simmen zählt dazu. Göttlich schön gestaltet, wild wuchernd kulinarisch-erotisch-sinnlich erzählt. New York im ausgehenden 19. Jahrhundert.
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Daniel Schwartz
Zwar schon Ende 2008 erschienen, trotzdem erst jetzt, dafür auf lange Zeit unter unseren Top Ten. Der Schweizer Fotograf und Reisende im Sinne Corto Malteses und Herodots Daniel Schwartz hat ein Jahrzehntbuch (Jahrhundert?) verfasst. Eine Reise durch die Geschichte und Gegenwart Zentralasiens
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Jimmy Pantera
LEIDER VERGRIFFEN!
Mein Bilderbuch der Saison. Ein Bilderfeuerwerk rund um die krude Welt des mexikanischen Wrestlings. Plakate, Schnipsel, Zeichnungen, Fotos - eine Gratwanderung entlang der Trashkultur, jenseits des Modischen. Es hat solange es hat.
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