Das grosse Schweizer Romandebüt 2007
«Ein grosser Roman zum Debüt und gleich ein grosser Wurf. 'Die Hansens, das sei hier gesagt, sind hervorragende Literatur.» Kulturmagazin, Reto Bruseghini
1973 kommt der elfjährige Jan Hansen einem dunklen Geheimnis auf die Spur. Es führt ihn zurück ins Jahr 1907, als sein Urgrossvater auf Usedom in einer Winternacht ertrank. Im selben Jahr schifft sich der siebzehnjährige Pankraz Linder aus Emmensee nach Buenos Aires ein. Zwei Ereignisse, die schicksalshaft am Anfang dieses grossen Familien- und Zeitromans stehen.
Am 6. April 1909 erreicht Peary den Nordpol. 1916 begegnen wir dem Schriftsteller Hesse auf dem Monte Verità. 1933, die Black Harmonists spielen im Ballsaal in Luzern zum Tanz auf: JAZZZZZZZZZZ. Und weiter führt der Roman ins Jahr 1964: der Vietnamkrieg tobt. 1989 schliesslich, zurück in Berlin, die Mauer fällt.
André Winter tritt mit einem grossen Familien- und Zeitroman, der einen weiten Bogen von Berlin an den Zugersee zieht, an die literarische Öffentlichkeit. Für das Manuskript erhielt er den Zentralschweizer Literaturförderpreis 2006.
»André Winter erzählt mit linearer Stringenz, lebensprall, mit farbiger Sprachkraft und spannendem Tempo.« Egon Ammann, Verleger und Jurypräsident
|