Wow – was für ein Roman. Auch im Dezember 2010, ein Jahr nach Erscheinen.Magisch, tragisch und von halluzinatorischer Leuchtkraft. Für einmal drei Adjektive auf dem Schutzumschlag, die haargenau treffen.
Nie mehr wird einen die finnische Sumpflandschaft, die eigenartige Villa am Sumpf, die beiden Jungs Bengt und Björn – und eben: das mysteriöse amerikanische Mädchen loslassen. Faszinierender Alptraum, jenseits von der skandinavischen Mainstream-Psychothriller-Schiene.
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